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modVES - Solution » analog modVES-Solution - Grundlagen und technische Umsetzung » Technische Fragen zur Audio-/Video-Signalaufbereitung » Fragen zu Videobildstörungen » Ausgangs-Bild der Graka skalieren?? » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Ausgangs-Bild der Graka skalieren??
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Patty
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Ausgangs-Bild der Graka skalieren?? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Ich bin dabei für meinen Neubau auch ein modVES-System zu planen.
Die meisten Punkte habe ich auch soweit verstanden, einer beschäftigt mich aber noch sehr:

Durch diverse Versuche mit Direktverbindungen PC->Fernseher weiß ich, das die Problematik eigentlich immer die Skalierung des TV-Outs war. Hier ist davon aber nirgendwo die Rede. Entweder man hatte große, schwarze Ränder oder beim Overscan mit Tools wie TVtool ein abgeschnittenes Bild. Sind die TVOuts soviel besser geworden?? Ich hatte damals mehrere GF2 mit verschiedenen Ausgangschips und seit einigen Jahren eine GF3TI200, welche dieses Problem immer noch hat.
Da ich seitdem nicht mehr spiele, lohnte sich keine Neuanschaffung.
Weiterhin war zu dieser Zeit auch nicht Chip gleich Chip. Der eine war etwas besser skalierbar, der nächste lieferte etwas bessere Qualität.

Gibt es diese Probleme bei aktuelle Grakas nicht mehr??

Ansonsten zu modVES: Sehr gutes Konzept, eine tolle Idee mit einer engagierten Umsetzung, weiter so!!!
20.12.2005 22:41 Patty ist offline E-Mail an Patty senden Beiträge von Patty suchen Nehmen Sie Patty in Ihre Freundesliste auf
Alexander Hoch
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RE: Ausgangs-Bild der Graka skalieren?? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Patty
Ich bin dabei für meinen Neubau auch ein modVES-System zu planen.
Die meisten Punkte habe ich auch soweit verstanden, einer beschäftigt mich aber noch sehr:


Freut mich, dass Sie die Umsetzung der modVES-Lösung planen. Macht ziemlich viel Spaß.


Zitat:
Original von Patty
Durch diverse Versuche mit Direktverbindungen PC->Fernseher weiß ich, das die Problematik eigentlich immer die Skalierung des TV-Outs war. Hier ist davon aber nirgendwo die Rede.


Das Thema Skalierung des TV-OUT ist bei den von mir vorgestellten Referenzsystemen kein Problem mehr. Grafikkarten verfügen heutzutage in Kombination mit der Treibersoftware über einen exzellenten Overscan-Modus (NVIDIA / ATI). Unter TVcentral können Sie bei der Wiedergabe eines Films zudem ins Bild herein- und herauszoomen. Störende Ränder lassen sich über diese Zoomfunktion damit gelungen aus dem "Fernsehbild" schieben.

Ich selbst habe einen 110 cm (4:3) Fernseher (Rückpro). Gebe ich eine 16:9 Sendung wieder, stören mich persönlich die großen oberen und unteren Ränder. In diesem Fall zoome ich einfach ins Bild rein, bis ich einen guten Kompromiss zwischen der Bildgröße und dem Filminhalt gefunden habe.

Zitat:
Original von Patty
Ansonsten zu modVES: Sehr gutes Konzept, eine tolle Idee mit einer engagierten Umsetzung, weiter so!!!


Herzlichen Dank für das Lob. Ist eine nicht ganz einfache Aufgabe mit ziemlich viel experimentellem Aufwand.

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20.12.2005 23:00 Alexander Hoch ist offline E-Mail an Alexander Hoch senden Homepage von Alexander Hoch Beiträge von Alexander Hoch suchen Nehmen Sie Alexander Hoch in Ihre Freundesliste auf
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Erstmal Danke für die schnelle Antwort!

Liegts am Treiber oder wohl eher an den aktuellen Videochips? Schätze eigentlich eher letzteres. Wenn nicht, könnte ich ja sogar meine alte GF3 nutzen.
Welcher Ausgangschip ist empfehlenswert bzw. sitzt auf der im Referenzsystem enthaltenen Graka?? Steht in den Anzeigeeigenschaften bzw. dort in der Graka-Info welcher Chip verbaut ist.
Will a) nicht unbedingt wieder reinfallen und eine von hundert Karten kaufen, die immer noch einen untauglichen Chip verwendet, aber b) auch keine zu teure Karte kaufen, deren Preis sich hauptsächlich durch gute 3D-Leistung rechtfertigt, die wiederum ich fürs modVES gar nicht brauche.
20.12.2005 23:10 Patty ist offline E-Mail an Patty senden Beiträge von Patty suchen Nehmen Sie Patty in Ihre Freundesliste auf
Alexander Hoch
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Hallo Patty,

im Referenzsystem zum digitalen modVES-Rechner mit V1 Update wird eine:

Grafikkarte
RX800-TD128E
PCI-Express-Grafikkarte; Chipsatz ATI Radeon X800; 128MB
DDR (256-bit) Arbeitsspeicher; Anschlüße: 1xVGA, 1xDVI-I,
1xTV-OUT; Steckplatz PCI-Express x16
Micro-Star International
Preis: 153 Euro
Tel.: 069 - 408930
Internet: www.msi-technology.de

verwendet.

Im Referenzrechner zur analogen modVES-Lösung eine:

Grafikkarte
FX5900XT-VTD128
Grafikkarte (AGP-8X) mit NVIDIA Geforce FX5900 GPU; 128
MB DDR Speicher; DVI-Ausgang, S-Video-Ausgang, S-Video-
Eingang;
Micro-Star International
Preis: (nicht mehr lieferbar)
Tel.: 069 - 408930
Internet: www.msi-technology.de

Ich würde anhand der beiden Ausgangsdaten einmal im Fachhandel nach preiswerten Alternativen nachfragen. Eine "kleinere" Grafikkarte wird, je nach Speicherbestückung, um die 50 bis 80 Euro kosten. Die Treiber von NVIDIA oder ATI unterstützen einen Overscan. Die Funktion ist aber erst nach dem Anschluss des Fernsehers über den TV-Out nutzbar oder sichtbar.

Wie schon gesagt: Die komfortable Zoomfunktion ist unter TVcentral zu nutzen. Dann macht die Sache Spaß.

Mfg

Alexander Hoch

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20.12.2005 23:26 Alexander Hoch ist offline E-Mail an Alexander Hoch senden Homepage von Alexander Hoch Beiträge von Alexander Hoch suchen Nehmen Sie Alexander Hoch in Ihre Freundesliste auf
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OK, das wußte ich schon von den Referenztabellen.
Da geht nur leider nicht der verbaute Ausgangschip raus hervor.
Naja, muß ich mich zur Not mal beim Hersteller kundig machen.
Der sogenannte Fachhandel beschränkt sich ja heutzutage hauptsächlich auf das "Fach" die Kasse zu bedienen oder die Ware in eine Tüte zu packen ohne jemals Details von Produkten so zu hinterfragen wie wir das vielleicht tun.

Sind über den analogen Kanal Bildqualitätsunterschiede zwischen den beiden Karten auszumachen??
20.12.2005 23:36 Patty ist offline E-Mail an Patty senden Beiträge von Patty suchen Nehmen Sie Patty in Ihre Freundesliste auf
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Hallo Patty,

die Chipsäzte sind in den Angaben weiter oben enthalten.

Beispiel einer Alternative: Grafikkarte mit Grafikchipsatz: NVIDIA GeForce 6200A (ist im Handel erhältlich). Die Karte müsste rund 80 Euro kosten.

Bezüglich der Ausgabequalität kann ich leider keine objektiven Angaben machen. Hier wären Messungen notwendig. Ich weiß aber, dass die TV-OUT-Buchsen nicht gerade von den Herstellern in punkto Bandbreite (S-Video bis 6 MHz) ausgereizt werden. Im praktischen modVES-Einsatz kann ich mich persönlich aber über die Qualität trotzdem nicht beklagen.

Schade, dass Sie die Vorstellung von modVES am PC-Professionell Stand auf der IFA nicht gesehen haben. Hier wurde die analoge und digitale modVES-Lösung vorgestellt. Über die Qualität des TV-Signals hat sich bei mir keiner beschwert.

Mfg

Alexander Hoch

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20.12.2005 23:55 Alexander Hoch ist offline E-Mail an Alexander Hoch senden Homepage von Alexander Hoch Beiträge von Alexander Hoch suchen Nehmen Sie Alexander Hoch in Ihre Freundesliste auf
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Nee, das ist ja nur der Grakachipsatz. Ich meinte den Videoausgangschip, z.B. hergestellt von Philips, Chrontel oder Conexant.

Habe aber auch schon rausgefunden das die aktuellen Grafikchips integrierte Videochips haben, z.B. bei der 5900er ist TVOut direkt im NV17 (der Nvidia-Grafikchip) integriert. Asus z.B setzt allerdings, zumindest in der Generation, noch auf externe Chips von Fremdherstellern.
Bei den ganz aktuellen sind wahrscheinlich alle Hersteller dazu übergegangen die Nvidia-Funktion aus dem Grafikchip zu verwenden, weswegen die Weiterentwicklung vom früher unverzichtbaren TVtool mittlerweile eingestellt ist. Soweit habe ich aber noch nicht recherchiert. Weiß aber zumindest jetzt das die Problematik sich nicht mehr in dem Maße stellt wie früher und im Prinzip alles gut zu sein scheint. Das freut mich schonmal!

Ja, ein Besuch in Berlin hätte sich aus der Sicht wahrscheinlich gelohnt.
21.12.2005 00:10 Patty ist offline E-Mail an Patty senden Beiträge von Patty suchen Nehmen Sie Patty in Ihre Freundesliste auf
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Hallo Patty,

kein Problem. Ich bin mit großer Wahrscheinlichkeit auch nächstes Jahr (2006) wieder auf der IFA in Berlin. Wir können uns dann mit anderen Forummitgliedern gerne am Abend einmal treffen und plaudern.

Bezüglich des Videoausgangschips: Es wäre in der Tat deutlich besser einen entsprechend hochwertigen Ausgangschipsatz zu integrieren. Vielleicht finde ich noch eine Workaround-Lösung. Bin schon länger auf der Suche danach.

Mfg

Alexander Hoch

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21.12.2005 00:29 Alexander Hoch ist offline E-Mail an Alexander Hoch senden Homepage von Alexander Hoch Beiträge von Alexander Hoch suchen Nehmen Sie Alexander Hoch in Ihre Freundesliste auf
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Bis dahin gibts bestimmt schon wieder soviel neues das ich mich mit meiner dann wahrscheinlich schon vorhandenen Analog-Lösung nicht mehr zufriedengebe. böse

Kleine Richtigstellung meiner Aussage: Der Nvidia-Ausgang NV17/18 ist nicht direkt im Grafikchip implementiert, sondern sitzt wohl extra auf der Karte wie die anderen Video-Chips von Chrontel/Conexant auch.

Eine subjektive Einschätzung zu den Qualitätunterschieden reichte mir eigentlich auch, dort scheinen die Unterschiede heute tatsächlich sehr gering zu sein.
Früher waren z.B. die Matrox-Karten dort deutlich besser, waren im 3D-Bereich aber nicht zu gebrauchen.

Das ich zu diesem Thema so ins Detail gehe, liegt daran das ich immer schon der Meinung war, was die Quelle nicht hergibt, kann der Rest nicht mehr ausgleichen.

Ein Ansatz dessen ist ja schon das Hama-Kabel, welches wie ich hier im Forum gelesen hab, tatsächlich bessere Qualität erzeugt wie ein einfaches Kabel.
Evtl. weil Isolierung, Impedanz, usw. sehr gut auf die schwachbrüstigen Graka-Ausgänge optimiert sind.
21.12.2005 08:07 Patty ist offline E-Mail an Patty senden Beiträge von Patty suchen Nehmen Sie Patty in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Bis dahin gibts bestimmt schon wieder soviel neues das ich mich mit meiner dann wahrscheinlich schon vorhandenen Analog-Lösung nicht mehr zufriedengebe.

Das schöne ist: bei der Erweiterung auf die digitale modVES-Lösung bleiben die analogen eigenen TV-Kanäle weiterhin bestehen. Das heißt: nicht jeder Fernseher muss mit einer DVB-C-Settop nachgerüstet werden.

Ich lege bei meinen modVES-Lösungen und den damit verbundenen Erweiterungen immer wert darauf, die bestehende Funktionalität und damit die bestehenden Investitionen so weit wie möglich zu schützen.

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21.12.2005 13:58 Alexander Hoch ist offline E-Mail an Alexander Hoch senden Homepage von Alexander Hoch Beiträge von Alexander Hoch suchen Nehmen Sie Alexander Hoch in Ihre Freundesliste auf
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Genau DAS ist für mich ja auch das faszinierende. Wer hat schon Lust und Geld alle paar Jahre alles komplett zu erneuern?

Habe auch schon einige Jahre über so ein Konzept mit Antennenleitungen nachgedacht, hatte bisher aber nie den Aufhänger es durchzuführen, weil ich nur ein Zimmer mit Bad in der elterlichen Wohnung hatte. Habe aber immer gesagt, wenn ich mal ´ne große Wohnung oder ein Haus habe, dann muß es überall mediafähig sein.
Und jetzt wirds im nächsten Jahr wohl was mit dem Haus und da muß alles frühzeitig geplant werden.

Danke für die Bewertung! Augenzwinkern
21.12.2005 14:18 Patty ist offline E-Mail an Patty senden Beiträge von Patty suchen Nehmen Sie Patty in Ihre Freundesliste auf
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Hallo Patty,

ich habe mich gestern und heute nochmals mit dem Thema optimale Desktop-Signalausgabe beschäftigt. Wie bereits erwähnt, ist die Signalqualität an der TV-OUT-Buchse für eine Einspeisung bereits gut, aber warum nicht nach einer noch besseren Lösung suchen (optimierungsfreudig).

Mein erster Gedanke:
Ich suchte nach einem DVI-I nach S-VIDEO-Wandler. Habe aber leider keinen gefunden.

Der nächste Gedanke VGA nach S-Video:
Hierfür werde ich einmal den CPT-380 PC to Video Scan Converter CPT-380 (RGB) mir zuschicken lassen und testen.

http://www.normwandler.de/Downloads/Manuals/CPT-380.pdf

Nach Rücksprache müsste der CPT-380RGB ein sehr gutes S-Video-Signal liefern. Also besser, als das S-Video-Signal aus der TV-OUT-Buchse der Grafikkarte. Das Gerät kostet in der RGB-Variante rund 300 Euro. Ein teures Vergnügen. Ich bin allerdings gespannt, ob das Ergebnis tatsächlich so gut ausfällt.

Gut gelungen: Das Eingangssignal lässt sich zusätzlich optimieren.

Wie schon gesagt: Es handelt sich um eine Profierweiterung, die für herkömmliche modVES-Systeme nicht notwendig ist. Auf der Suche nach Signalverbesserungskomponenten lohnt es sich zumindest hierauf einen Blick zu werfen.

Werde darüber dann bereichten.

Mfg

Alexander Hoch

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22.12.2005 01:11 Alexander Hoch ist offline E-Mail an Alexander Hoch senden Homepage von Alexander Hoch Beiträge von Alexander Hoch suchen Nehmen Sie Alexander Hoch in Ihre Freundesliste auf
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Oh, das hört sich ja gut an. Bin gespannt!
22.12.2005 08:34 Patty ist offline E-Mail an Patty senden Beiträge von Patty suchen Nehmen Sie Patty in Ihre Freundesliste auf
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Bildergalerie zum CPT-380 (RGB) geht Online Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo Patty,

hat leider etwas gedauert, bin aber jetzt fertig geworden.

Also: Der CPT-380 RGB ist ein VGA-Signalwandler und erzeugt als Ausgangssignal ein Videosignal nach der NTSC- oder PAL-Norm. Das Gerät kann die Signale per FBAS-, S-Video- oder eine RGB-/YUV-Buchse ausgeben.



Technische Informationen zum Gerät sind hier zu finden:

http://www.normwandler.de/

Das Gerät verarbeitet Eingangssignals bis UXGA@60Hz, sprich eine Auflösung von 1600 x 1200 Bildpunkten. Für modVES reicht allerdings die VGA@60Hz Auflösung (max. bis zu einer Wiederholungsrate von 140 Hz) aus.



Der CPT-380 (RGB) liefert ein sehr gutes Bild (FBAS / S-Video). Wird der RGB-/YUV-Ausgang verwendet, ist das Bild exzellent. Bisher habe ich allerdings noch keinen analogen TV-Modulator mit einem entsprechenden Eingang gefunden. Aber: einer der nächsten MPEG-Encoder für die digitale modVES-Lösung wird voraussichtlich einen RGB-Eingang haben.



Ich werde dann folgendermaßen vorgehen: In den analogen TV-Modulator wandert das FBAS- oder per Adapter das S-Videosignal von der Grafikkarte. Vom VGA-Ausgang wird hingegen das Signal in den CPT-380 (RGB) eingespeist und dann per RGB-Augang mit dem digitalen TV-Modulator verbunden. Damit wird zum einen für eine deutlich bessere Signaleinspeisung beim digitalen TV-Modulator gesorgt und zum anderen kann auf den Einsatz des Videoverteilers verzichtet werden. Bringt nochmals eine Qualitätsverbesserung.

Hier geht's zur Bildergalerie des CPT-380 (RGB): http://www.modves.de/Produkte-Bildergale...80RGB/index.htm

Ich werde weiter nach alternativen Signalverbindungen zu analogen und dem von mir verwendeten digitalen TV-Modulatoren suchen.

Mfg

Alexander

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11.02.2006 21:21 Alexander Hoch ist offline E-Mail an Alexander Hoch senden Homepage von Alexander Hoch Beiträge von Alexander Hoch suchen Nehmen Sie Alexander Hoch in Ihre Freundesliste auf
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RE: Bildergalerie zum CPT-380 (RGB) geht Online Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo Alexander,

vielen Dank für den Test zum CPT-380. Ich hätte großes Interesse an diesem Gerät und hab auch gestern schon bei Normwandler.de angerufen, aber die konnten mir die wichtigste Frage nicht beantworten:
Laut technischen Daten kann man Auflösungen bis 1600*1200 betreiben. Ich möchte, da ich sowohl Beamer als auch Plasma am PC mit 1280*720 betreibe (HDTV-720p Auflösung), genau diese Auflösung mit dem CP-380 zusätzlich in's Antennennetz einspeisen. Hast Du eine Ahnung, ob das geht oder ob der CPT nur die "normalen" PC-Auflösungen unterstützt?

Viele Grüße,

Willi
17.02.2006 12:39 trischmiw ist offline E-Mail an trischmiw senden Beiträge von trischmiw suchen Nehmen Sie trischmiw in Ihre Freundesliste auf
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RE: Bildergalerie zum CPT-380 (RGB) geht Online Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo Willi,

soviel ich weiß, werden die betreffenden Auflösungen nicht angeboten. Zumindest finde ich keinen Hinweis in der Bedienungsanleitung.

Meine, im Referenzrechner eingebaute Grafikkarte, unterstützt die Auflösungen und hat ebenfalls einen RGB-Ausgang.




Grundlegende Betrachtung zum eigenen HDTV-Kanal nach der DVB-S2-Norm
Es reicht nicht aus, dass die Grafikkarte oder ein Signalwandler das Signal liefert. Um einen eigenen HDTV-Kanal im Antennennetz zu erzeugen, muss der digitale TV-Modulator auch die DVB-S2-Norm unterstützen. Zudem wird ein H264-Encoder benötigt, der das Bild der Grafikkarte zu einem Transportstream wandelt und dem TV-Modulator zuführt. Die aktuelle digitale modVES-Lösung verfügt über einen MPEG2-Encoder und unterstützt die DVB-C- sowie DVB-S-Norm. Sobald ich entsprechende Geräte gefunden habe, werde ich mich dem Thema HDTV nach der DVB-S2-Norm widmen und einen entsprechenden Artikel verfassen. Die Sache kann allerdings noch etwas dauern.

Ich werde den Signalwandler aktiv innerhalb meiner aktuellen digitalen modVES-Lösung einsetzen. Das heißt: Sobald ein MPEG2-Encoder mit RGB-Eingängen angeboten wird, werde ich das Signal vom Signalwandler in die betreffenden Eingänge des MPEG2-Encoders einspeisen. Aber wie schon gesagt: unterstützt wird vom digitalen TV-Modulator nur die DVB-S-/C-Norm.

MFg

Alexander

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Hallo Alexander,

vielen Dank für die Antwort. Ich habe mich wohl etwas missverständlich ausgedrückt, ich weiß das ich per Modulator kein HDTV einspeisen kann. HDTV gucke ich, wie beschrieben, über meinen Plasma und meinen Beamer (parallel über einen HDTV-Splitter). Da ich dazu meine Grafikkarte in der beschriebenen 720p Auflösung fahre, möchte ich irgendwie auch das Bild gleichzeitig über den Modulator in mein Antennennetz einspeisen, allerdings selbstverständlich nur in normalem PAL. Ich habe schon seit langer Zeit drei Kanäle, die ich per HF-Modulator einspeise, einen um unser Baby zu überwachen und zwei, um Premiere und einen weiteren Videokanal einzuspeisen. Dazu habe ich einen Modulator an meinem Denon AV-Receiver (AVR 4306) angeschloßen. welcher normalerweise alle Videosignale in HDTV umwandeln kann, leider aber den PC-HDTV nicht zurück in FBAS, sonst wäre mein Problem natürlich ohnehin gelöst. Mein Ziel ist es jedenfalls, auch meine PC Sceneo Lösung überall sehen zu können, daher die Überlegung mit dem CPT-380.
Da ich ohnehin Probleme mit meiner ATI Grafikarte habe, weil diese bei jedem Umschalten meines AV-Receivers den DVI abschaltet und ich dann die Auflösung zweimal umstellen muß um überhaupt wieder ein Bild auf DVI zu bekommen, werde ich wohl mal eine andere GraKa probieren, da gibt's ja schon einige, die auch Komponentenausgänge haben, die kann mein Denon dann wieder auf FBAS zurückwandeln. Wenn dann noch der DVI aktiv bleibt, auch wenn ich am Receiver auf einen anderen Videoeingang um- und wieder zurückschalte, dann wäre mein Traum vom Himmel nahezu erfüllt... :-)

Viele Grüße,

Willi
18.02.2006 23:39 trischmiw ist offline E-Mail an trischmiw senden Beiträge von trischmiw suchen Nehmen Sie trischmiw in Ihre Freundesliste auf
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