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Zum Ende der Seite springen Kurze Vorstellung der modVES-Lösung unter Windows XP Media Center Edition 2005
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Alexander Hoch
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Kurze Vorstellung der modVES-Lösung unter Windows XP Media Center Edition 2005 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Kurzvorstellung einer analogen modVES-Lösung mit zwei eigenen TV-Kanälen und einem eigenen eigenen UKW-Radiokanal am Beispiel eines MCE-Systems.

modVES-Lösung mit zwei eigenen analogen TV-Kanälen

Erster TV-Kanal: Liefert das dupliziertes Desktopbild des MCE-Rechners inklusive Stereotonsignal auf jedem Fernseher über einen eigenen (analogen) TV-Kanal. Empfangen wird der eigene TV-Kanal vom eingebauten PAL-Tuner des Fernsehers. Eine spezielle Empfangseinheit wird nicht benötigt.

Zweiter TV-Kanal: Liefert das Programm (TV / Radio) einer DVB-S-Settopbox mit oder ohne CI-Schnittstelle über den zweiten analogen TV-Kanal. Es lassen sich natürlich auch andere Videogeräte mit einem analogen Videoausgang anschließen. Übrigens: die beiden eigenen TV-Kanäle werden zusätzlich eingespeist. Damit bleiben alle vorhandenen Kabel- oder SAT-Programme erhalten.

Steuerung per IR-Funkbrücke Über die MCE-Fernbedienung den Rechner und über die IR-Fernbedienung die Settopbox. Der MCE-Rechner kann an einem beliebigen Ort in der Wohnung stehen. Grundsätzlich: Es wird nur eine einzige MCE-Fernbedienung benötigt. Diese wird einfach zum jeweiligen Fernseher mitgenommen. Am Fernseher übernimmt ein IR-Sender das Signal und schickt dieses per Funk zum IR-Empfänger beim MCE-Rechner. Damit ist die IR-Funkbrücke aufgebaut. Ein einzelner IR-Funksender kostet um die 25 Euro. Wird ein Film im Wohnzimmer angehalten, kann dieser also im Schlafzimmer weiter angeschaut werden.

Internetzugriffe: Ist der MCE-Rechner mit dem Internet verbunden (was sonst), lassen sich von jedem Fernseher im wohnungseigenen Antennennetz auch Internetdienste nutzen oder Internetseiten aufrufen. Wer möchte, kann also von jedem Fernseher auch im Internet surfen, ganz ohne Netzwerkverbindung per Kabel oder WLAN im Raum.

Allgemeines zur hier vorgestellten Lösung

Warum die Trennung der Wiedergabesysteme?
Auf diese Weise lassen sich die beiden Wiedergabesysteme (MCE-Rechner und DVB-S-Settopbox) völlig unabhängig auf zwei unterschiedlichen TV-Kanälen nutzen. Wer Lust hat, kann auch die DVB-S-Settopbox an den analogen Eingangsbuchsen der TV-Karte des MCE-Rechners anschließen. Den Part des IR-Externders übernimmt in diesem Fall der IR-Empfänger der IR-Funkbrücke.

Lässt sich das DVB-S-Programm dennoch aufzeichnen?
Trotz der Aufteilung in zwei Wiedergabesysteme ist eine Aufzeichnung des DVB-S-Programms möglich. Ist im Rechner eine analoge TV-Karte eingebaut, kann der ZWEITE TV-KANAL hierüber empfangen und aufgezeichnet werden. Also ganz ohne analoge Eingangsbuchsen (Composite, Audio (L/R)). Die betreffenden Buchsen am MCE-Rechner lassen sich somit für andere Zwecke nutzen.

Wie werden die TV-Kanäle erzeugt?:
Die beiden TV-Kanäle (Video- und Audiosignale) werden über einen einzigen TWIN-TV-Modulator (für zwei eigene TV-Kanäle) erzeugt. Ein FM-Modulator ist nur dann notwendig, wenn zusätzlich ein UKW-Radiokanal für das wohnungseigenen Antennennetz aufgebaut werden soll. Dieser eigene UKW-Radiokanal versorgt dann alle Stereoanlagen (mit FM-Tuner) im Haushalt. Den Inhalt des „eigenen Radioprogramms“ liefern die auf dem MCE-Rechner gespeicherten Musikstücke. Abgespielt im Hintergrund, zum Beispiel von WinAMP, also unabhängig von der Nutzung der Media-Center-Oberfläche. Die eigenen TV-Programme werden hiervon nicht berührt. Ingesamt stehen im Rahmen der Home-Entertainment-Lösung also „zwei eigene TV-Programme“ und „ein eigener UKW-Radiokanal“ zur Verfügung. Alle drei Kanäle sind unabhängig nutzbar!

Gibt es eine MPEG-Streaming-Lösung mit eigenen digitalen TV-Kanälen?
Ja, in Form der digitalen modVES-Lösung. Wer möchte, kann die Signale auch per MPEG2-Stream über die Antennenleitung schicken. Und zwar mit konstanten 15 MBit/s. Dann wird das Signal am Fernseher von einer DVB-C-Settopbox empfangen und über den Fernseher wiedergegeben. Hierzu sind allerdings mehrere Komponenten für den Aufbau eines digitalen TV-Modulators notwendig. Dies würde den Rahmen der Erläuterungen überschreiten.

Unterschiede zur WLAN/Netzwerkplayerlösung
Eine WLAN-Lösung in Kombination mit einem Netzwerkplayer lässt sich preisgünstig und einfach umzusetzen. Für jeden Fernseher wird aber eine Abspieleinheit (Netzwerkplayer) benötigt. Zudem ist eine Netzwerkverbindung per Kabel oder WLAN notwendig. Die Funktionalität legt der Netzwerkplayer in Kombination mit der Server-Software auf dem MCE-Rechner fest. Das Desktopbild des Rechners wird nicht übertragen und die Formatunterstützung ist begrenzt. Im schlimmsten Fall müssen die Inhalte vor der Wiedergabe zeitaufwendig umgewandelt werden.

Lässt sich ein Netzwerkplayer in die modVES-Lösung einbinden?
Wer möchte kann auch einen Netzwerkplayer integrieren. Dies kann Sinn machen, denn hierüber lässt sich ein weiterer unabhängiger TV-Kanal aufbauen. Der Netzwerkplayer ist dann mit dem MCE-Rechner verbunden, das Menü aber auf allen Fernsehern im Haushalt zu sehen und steuerbar. Eine einfache Alternative um zwei verschiedene Inhalte auf zwei unterschiedlichen Fernsehern im Haushalt von einem MCE-Rechner wiederzugeben. Der Netzwerkplayer steht in diesem Fall direkt beim MCE-Rechner und nicht in der Nähe des Fernsehers. Eine Netzwerkverbindung ist in der Nähe der Fernseher nicht notwendig.

Hoffe mit diesen Ausführungen ein paar Anregungen für den Aufbau einer Home-Entertainment-Lösung per Antennenleitung geliefert zu haben. Es sei angemerkt, dass es sich bei der modVES-Lösung um ein redaktionelles Konzept und keine kommerzielle Lösung handelt.

Mfg

Alexander Hoch

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