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Hinweis

Bisher wurden auf den modVES-Seiten lediglich technische Fachartikel zur modVES-Lösung
veröffentlicht. Aufgrund zahlreicher Nachfragen wurde nun die "Kleine modVES-Geschichte" verfasst.
Diese Geschichte erläutert Ihnen das modVES-Verfahren an praktischen Beispielen aus dem täglichen Leben.

Im Text werden die aktuelle digitale modVES-Lösung sowie
das für die PC Professionell in Ausgabe 12/05 (EVT: 4.11.1005) kommende modVES-Update
mit einem eigenen Radiokanal und dem neuesten
Mulifunktionsserver beschrieben.

Viele Spaß beim Lesen.

Alexander Hoch






Kleine modVES-Geschichte

Es ist 19 Uhr. Mario kommt von einem anstrengenden Arbeitstag nach Hause. Er bringt sein Fahrrad in den Keller und wirft wie immer noch einen kurzen Blick auf die stählerne Tür mit einem funkelnden Prozessoraufkleber. Hinter dieser Tür verbirgt sich seine Home-Entertainment-Zentrale. Ein Rechner, der ganz nach seinem Geschmack täglich neue Filme und Musik aufnimmt und über das Antennennetz mit seiner Wohnung verbunden ist. Er geht ins Erdgeschoss, setzt sich in die Küche und schaltet die Stereoanlage ein. Mario hört längst nicht mehr jeden Radiosender. Warum auch? Er hat über seinen Multimediarechner einen eigenen Radiokanal aufgebaut. Musiktitel nimmt der Computer von ganz allein auf, schneidet diese automatisch zurecht und erzeugt Musikstücke im MP3-Format. Ob gerade eine TV-Aufnahme läuft oder nicht, spielt keine Rolle. Mario schlüpft gerne in die Rolle des Programmchefs. Schließlich liefert ihm der eigene Radiokanal rund um die Uhr Top-Hits ohne Unterbrechungen durch Werbung oder Nachrichten.

Wie immer geht Mario um kurz vor 20 Uhr ins Wohnzimmer. Dort schaltet er den Fernseher ein und schaut Nachrichten. Anschließend zappt er ein paar Mal durch die Sender. Gelangweilt vom aktuellen Programm wechselt er mit der Fernbedienung auf seinen eigenen Home-Entertainment-TV-Kanal. Am Bildschirm erscheint die Multimediaoberfläche des Rechners im Keller. Mit der Multimediatastatur in der Hand durchforstet er die aktuellen Aufnahmen. Er freut sich. Genau nach seinem Geschmack hat der Multifunktionsserver heute einen Krimi aufgezeichnet. Dass dieser Film lief, hatte er ganz übersehen. Zum Glück setzt Mario auf dem Multifunktionsrechner ein intelligentes Aufnahmesystem ein. Nach einer halben Stunde hält er die Wiedergabe an und macht sich für die Nachtruhe fertig. Den Rest des Films schaut er im Schlafzimmer weiter. Danach surft Mario ein wenig mit seiner Multimediatastatur über den Fernseher im Internet und fragt noch einmal seine E-Mails ab.

Mario hat nicht viel in seine Home-Entertainment-Lösung investiert. Gerade einmal 220 Euro für den eigenen TV-Kanal inklusive der Rückkanalsteuerung und eine Multimediatastatur. Knapp 90 Euro hat ihn der eigene UKW-Radiokanal gekostet. Die Kosten für einen Antennentechniker konnte er sich sparen. Schließlich besitzt er die notwendigen Fachkenntnisse und seine komplette Satellitenempfangsanlage hat er selbst installiert. Gespart hat Mario aber nicht nur bei der Installation. Schließlich musste er weder eine Netzwerkverbindung per Kabel oder WLAN verlegen, noch Media-Adapter für seine Fernseher oder seine Stereoanlage kaufen. Die Übertragung der multimediainhalte übernimmt die Antennenleitung und für den Empfang reichen die eingebauten Tuner in herkömmlichen TV- und Radiogeräten aus. Sobald Mario das notwendige Geld hat, möchte er seine Lösung um einen eigenen digitalen TV-Kanal erweitern. Dafür muss er rund 800 Euro investieren. Danach kann er die begehrten Multimediainhalte ebenfalls digital über die Antennenleitung in Form eines MPEG2-Streams verteilen und mit einer DVB-C-Settopbox am Fernseher empfangen. Da die Einspeisung parallel zum analogen Home-Entertainment-TV-Kanal läuft, kann er selbst entscheiden, welchen Fernseher er mit einer entsprechenden DVB-C-Settopbox aufrüsten möchte.

Diese kleine Geschichte ist kein Zukunftsszenario. Es sind Kernelemente von modVES (www.modves.de), sprich einem modulationsbasierenden Home-Entertainment-System. Im kommenden modVES-Fachartikel in der PC Professionell 12/2005 (EVT: 4.11.2005) werden der aktuelle Multifunktionsserver, der Aufbau eines digitalen TV-Kanals und das Einrichten eines eigenen Radiokanals beschrieben. Zudem widmet sich der Artikel der intelligenten Aufnahmesteuerung und den damit verbundenen Verfahren. Ein Ausblick in kommende modVES-Updates rund um HDTV, AC3 und das Thema PAY-TV rundet den Beitrag ab.

Autor: Alexander Hoch
© Computerverlag A.Hoch e.K., 9. Oktober 2005



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