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modVES-Lösung

FAQ - Beantwortung vielfach gestellter Fragen
Alexander Hoch, modVES-Betreiber, 6. April 2005 (erste Fasssung), 11. September 2005 (ergänzt)


Für was steht der Name modVES?

modVES = modulationsbasierendes Video-Entertainment-System

Welche Infrastruktur wird in der Wohnung oder im Haus verwendet?

Die modVES-Lösung greift auf das bestehende Antennennetzwerk in der Wohnung oder eines Hauses zurück, sprich die Antennenleitungen und Antennendosen. An die Antennenleitungen werden keine besonderen Ansprüche gestellt. Das ganze klappt somit auch bei alten Antennenetzstrukturen.

Wie funktioniert die modVES-Lösung?

Das Video- und Audiosignal wird vom Rechner auf einem eigenen TV-Kanal in das Antennenetz eingespeist. Diese Aufgabe übernimmt ein handelsüblicher TV-Modulator. Für die Steuerung des Rechners kommt eine IR-Funkbrücke zum Einsatz. Das heißt: Die Bedienung der Multimediaoberfläche erfolgt vom Fernseher aus über eine Infrator-Tastatur- und Mauslösung. Die IR-Signale werden von einem IR-Empfänger aufgefangen und per Funk an einen IR-Sender in der Nähe des modVES-Rechners übertragen. Dort angekommen, nimmt der IR-Empfänger der Maus- und Tastaturlösung des Computers das Signal auf und verarbeitet es.

Das modVES-Update V1 wird erstmals in der PC Professionell 12/05 die Umsetzung eines eigenen Radiokanals für Home-Entertainment-Zwecke präsentieren. Mehr Infos finden Sie unter: Der eigene Radiokanal

Wo liegen die wesentlichen Unterschiede zum Einsatz eines Netzwerkplayers?

Bei einer Netzwerkplayer-Lösung werden in der Nähe des Fernsehers ein Netzwerkplayer und eine Netzwerkverbindung (Kabel / WLAN) benötigt. Die modVES-Lösung kommt hingegen mit einem IR-Rückkanalmodul und einer Antennensteckdose im Raum aus. Beim modVES-Konzept kann vom Fernseher aus auf den Rechner per Rückkanal zugegriffen werden. Es können also alle Multimediainhalte wiedergegeben werden, die sich auf dem Rechner befinden und für die ein entsprechender Video- und Audiocodec installiert ist. Bei einem Netzwerkplayer bestimmen die Geräteeigenschaft und die Client-Software hingegen die Formatvielfalt.

Muss der modVES-Rechner im Wohnzimmer stehen?

Nein. Der modVES-Rechner muss nicht im Wohnzimmer beim Fernseher stehen. Die Gehäusewahl oder Geräuschentwicklung spielt daher keine Rolle. Dies öffnet der flexiblen Erweiterung des Systems, durch den Einsatz entsprechend ausbaufähiger Gehäuse, Tür und Tor. Typisches Beispiel hierfür ist der Einbau von Wechselrahmen in ein größeres Gehäuse. Hierüber lassen sich komplette Videoarchiv auf Festplatten in kürzester Zeit austauschen.

Was für Eigenschaften muss ein modVES-Rechner erfüllen?

Grundsätzlich eignet sich jeder Rechner für modVES, der über eine TV-Karte und Soundkarte verfügt und über die S-Video- oder Compositebuchse der Grafikkarte das Desktopsignal ausgeben kann. Sinnvoll ist zusätzlich eine Netzwerkkarte, um zum Beispiel über die Multimediaoberfläche (TVcentral) EPG-Daten, Werbeerkennungsdaten, Nachrichten oder Wetterinformationen direkt per Internet abzurufen.

Welche Vorteile bringt der Ausbau mit einem zweiten TV-Kanal?

Durch einen zweiten TV-Kanal können analoge Endgeräte (Videorekorder, DVB-S-Empfänger) ebenfalls auf einem eigenen Kanal ins wohnungseigene Antennenetz verteilt werden. Ist der modVES-Rechner mit einer analogen TV-Karte ausgestattet, wird dieser zweite Kanal bei einem Sendersuchlauf gefunden und kann während der Wiedergabe über die Fernseher ebenfalls aufgezeichnet werden.

Was bringt der Einsatz eines Videomischpultes für den zweiten TV-Kanal?

Über ein Videomischpult können Sie mehrere, verschiedene analoge Endgeräte anschließen und bei Bedarf bequem umschalten. Die von Ihnen gewählte Eingangsquelle erscheint danach auf allen Fernsehern über den von Ihnen eingerichteten zweiten TV-Kanal. Zusätzlich können Sie beim Überspielen alte Videoaufnahmen, zum Beispiel auf einem VHS-Band, das Videosignal in Echtzeit optimieren (Kontrast, Helligkeit, Luminanz, Farbe, Rauschen). Dies ist ein besonders schnelles Verfahren, da Sie sich die Nachbearbeitung über ein Videobearbeitungsprogramm ersparen. Wer auf besonders hochwertige Digitalisierungen seiner Aufnahmen wert legt, sollte diesen Weg nicht wählen. Hier sollten die entsprechenden Eingänge (S-Video-In und Audio-In) des PC an einer entpsrechenden TV-Karte direkt verwendet werden.

Lassen sich die Geräte des zweiten TV-Kanals ebenfalls steuern ?

Ja. Über die IR-Funkbrücke können die Geräte ebenfalls gesteuert werden. Einzige Voraussetzung: Die Geräte dürfen nicht die selben IR-Codes verwenden. Für eine optimale Weiterleitung der IR-Signale an die Endgeräte kann eine IR-Verteilung aufgebaut werden.

Können die eigenen TV-Kanäle auch digital ins Antennenetz eingespeist werden?

Ja. über die digitale modVES-Lösung. Hierzu werden die Ausgangssignale (S-Video-Buchse der Grafikkarte / Stereotonsignal der Soundkarte) über eine, nicht im oder am Computer angeschlossene MPEG-Encoderplatine, gewsndelt und anschließend über einen DVB-C-Modulator aufbereitet. (Hierzu ist ein Hintergrundartikel in der PC-Intern 03/2005 auf S. 62 unter dem Titel „DVB selbst senden“ veröffentlicht.) Der eigene digitale Home-Entertainment-TV-Kanal arbeitet nach der DVB-C-Norm und speist die Inhalte vom modVES-Rechner per MPEG2-Stream mit konstanten 15 MBit/s ins wohnungseigene Antennennetz ein.

Kann die digitale modVES-Lösung über den eigenen TV-Kanal zusätzlich noch andere Inhalte übertragen?

Ja. Am DVB-C-Modulator lässt sich neben dem ersten MPEG-Encoder für den eigenen digitalen Home-Entertainment-Kanal noch ein zweiter MPEG2-Encoder oder ein NIM-DVB-S-Modul anschließen. Über diesen zweiten MPEG-Encoder kann, vergleichbar mit der analogen modVES-Lösung, ein zusätzlicher temporärer digitaler TV-Kanal erzeugt werden. Wird ein NIM-DVB-S-Modul angeschlossen, ist eine modifizierte DVB-S-Transponderumsetzung möglich. Das Referenzsystem der digitalen modVES-Lösung kann auf diese Weise zwei DVB-S-Programme zusätzlich in dem digitalen Home-Entertainment-Kanal ablegen. Über einen einzigen DVB-C-Kanal werden insgesamt drei Programme, einmal der modVES-Home-Entertainment-Programm und die beiden umgesetzten DVB-S-Programme, übertragen. Im Referenzsystem wird zur digitalen modVES-Lösung werden folgende Produkte aus dem Haus SR-systems (www.sr-systems.de ) verwendet: ein MPEG-Encoder, ein DVB-S/C-Modulator 2xTS, ein IQ-Modulator (UHF-Band) sowie das NIM-DVB-S-Modul für die (optionale) modifizierte Transponderumsetzung.

Was wird zur Wiedergabe des eigenen digitalen Home-Entertainment-TV-Kanals benötigt?

Für die Wiedergabe des digitalen Home-Entertainment-TV-Kanals sowie der zusätzlich abgelegten DVB-S-Programme wird eine DVB-C-Settopbox benötigt. Damit die Entscheidung leicht fällt, welcher Fernseher über eine DVB-C-Settopbox in den Genuss des digitalen TV-Kanals kommen soll, werden die Inhalte des Multimediarechners zusätzlich in Form eines eigenen analogen TV-Kanals (per analoger modVES-Lösung) ins wohnungseigene Antennenetz eingespeist. Damit steht dem Empfang des Home-Entertainment-Kanals über den eingebauten analogen TV-Tuner des Fernsehers nichts mehr im Wege. Den Part der Multimediaoberfläche übernimmt auf dem Referenzrechner die ClubEdition von TVcentral aus dem Hause Buhl-Data (www.sceneo.tv).

Können die eigenen TV-Kanäle zum rückwärtigen oder weiteren Antennennetz hin gesperrt werden?

Ja. Hierzu werden Kanalfilter (mit Sperrfunktion) verwendet, die die eingespeisten eigenen TV-Kanäle vor dem Verlassen des wohnungseigenen Antennenetzes wieder herauswerfen

Wo kann die Qualität eines eigenen TV-Kanals einmal Live gesehen werden?

Welche Bildqualität analog modulierte TV-Kanäle liefern können, zeigt ein Blick auf den Fernseher beim nächsten Hotelbesuch. Hier wird nicht nur bei PAY-TV-Sendern vorrangig auf die Technik einer analogen Signaleinspeisung zurückgegriffen. Dies gilt vielfach auch, wenn auf dem Dach eine Satellitenschüssel sitzt. Schließlich würde ansonsten für jedes kleine Zimmer ein DVB-S-Empfänger fällig. Hier übernimmt eine Kopfstation (mit entsprechenden Modulen) die Umsetzung und Verteilung der digitalen Satellitensignale in TV-Kanäle des UHF- oder VHF-Bereichs. Es sei angemerkt, dass bei großen Anlagen die Transponderumsetzung wirschaftlicher ist. Hierbei werden komplette Satellitentransponder umgesetzt.

Wie sieht es mit der Qualität des eigenen digitalen TV-Kanals aus?

Gegenüber der analogen modVES-Lösung liefert der eigene digitale Home-Entertainment-TV-Kanal ein schärferes Bild, die Farbgebung ist ausgewogener und die Detailzeichnung deutlich besser. Aus Qualitätsgründen wird der MPEG2-Stream mit 15 MBit/s übertragen, wobei ausschließlich I-Frames verwendet werden. Damit ist die Datenrate weit höher als bei DVD-Video. Übrigens: Der eigene digitale TV-Kanal überträgt stets das duplizierte Desktopbild des Rechners und den Stereoton der Soundkarte mit dieser Datenrate als MPEG2-Stream. Die Audiodatenrate für den 20-Bit-Stereo-Tonkanal ist mit bis zu 384 kBit, bei einer Auflösung von 48 kHz, bereits im Datenstrom enthalten.

Unterstützt die digitale modVES-Lösung HDTV und AC3?

Bedingt. Der digitale Home-Entertainment-Kanal kann dies nicht. Die modifizierte DVB-S-Transponderumsetzung unterstützt das DVB-S-HDTV-Format und AC3-Tonsignal hingegen. Mehr Infos zum Thema „HDTV“, „AC3“ und „PAY-TV“ finden Sie im Interview mit SR-Systems (www.sr-systems.de) in der PC-Intern Ausgabe 03/05. Der Artikel „DVB selbst senden“ ist auf Seite 62 abgedruckt.

Was für Kosten entstehen mit der Umsetzung der Lösung?

Die kleinste analoge modVES-Lösung erzeugt zwei eigene TV-Kanäle. Der im Referenzsystem eingesetzte CGV-Modulator (MODUline TWIN) kostet knapp 160 Euro (www.reichelt.de). Das IR-Funkbrückenset PowerMID XL von Marmitek schlägt mit etwa 35 Euro zu Buche. (Preisangabe ebenfalls von Reichelt). Ferner wird eine IR-Tastatur benötigt. Die Kosten für das empfohlene "Wohnzimmer-Keyboard" von Centarea liegen bei rund 85 Euro (www.centarea.de). Zusätzlich enstehen Kosten, falls wie empfohlen, die Einrichtung des TV-Modulators ins wohnungseigene Antennennetz über einen authorisierten Fernsehtechniker vorgenommen wird. Hier hilft ein kostenloser Kostenvoranschlag weiter, um sich ein Bild zu machen. Alle Angaben: Stand 04/2005.

Die digitale modVES-Lösung kostet mit den verwendeten Enkoder- und Modulationskomponenten etwa 1100 Euro. Der Preis für die Umsetzung der digitalen modVES-Lösung scheint auf den ersten Blick hoch zu sein. Zieht man allerdings die Anschaffungs- und Folgekosten sowie den Nutzen und die Erweiterbarkeit der Lösung ins Visier, ergibt sich ein ganz anderes Bild. Nicht umsonst gibt es mit der TCO- und TBO-Analyse zwei Verfahren, die genau diesen Sachverhalt über einen längeren Zeitraum unter die Lupe nehmen.

Was wird benötigt um einen weiteren Fernseher in der Wohnung in die IR-Funkbrücke einzubinden?

Es wird lediglich ein kompatibler IR-Funksender für das verwendete IR-Funkset benötigt. Beim PowerMID XL Set kostet der einzelne IR-Funksender bei der Firma Reichelt Elektronik e.Kfr. rund 26 Euro. Alternativ hierzu kann der IR-Funksender aus dem IR-Verlängerungsset mit zum nächsten Fernseher genommen werden.

Funktioniert die Lösung mit jedem IR-Funkset und jeder IR-Tastatur-/Mauslösung?

Nein. Hier ist Vorsicht angesagt. Leider "versteht" nicht jede IR-Funkverlängerung die Kommandos einer IR-Tastatur/Mausllösung. Die Auswahl der beiden Komponenten ist daher nicht beliebig möglich. Die modVES-Lösung greift daher auf erprobte Referenzprodukte zurück.

Was ist beim Aufstellen des IR-Funkempfängers und IR-Sender zu beachten?

Grundsätzlich bestimmt die Beschaffenheit der Wände und Decken die Reichweite des IR-Funksignals. Vor allem Betonkonstruktionen mit Stahleinlagen mindern die Reichweite deutlich. Holz oder Leichtbaustoffe haben hingegen deutlich weniger Auswirkung. Leider lassen sich allgemeine Aussagen aufgrund der unterschiedlichen Bausubstanzen nicht treffen. Trotz alledem gilt: Um die Übertragung des IR-Funksignal zu optimieren, sollte der IR-Empfänger und der IR-Sender auf gleicher Höhe betrieben werden und die Antennen zueinander ausgerichtet sein. Soll das Signal hingegen von einem Stockwerk zum anderen "transportiert" werden, sind gegebenenfalls Tests zur optimalen Platzierung des IR-Funsenders notwendig. Die Sache kann aber auch auf Anhbieb klappen!

Gibt es eine Lösung bei IR-Reichweitenproblemen?

Ja. Hier hilft eine IR-Reichweitenverlängerung durch den Aufbau eines zentralen IR-ACCESS-Points weiter. Dort wird das Signal an einem zentralen Ort in der Wohnung aufgefangen und danach per Kabel an den IR-Empfänger des modVES-Rechners übertragen. Das Referenzsystem greift auf eine solche Lösung zurück und transportiert das Signal im Umkreis von rund 30 Meter stets zum IR-Empfänger des Rechners. Es spielt dabei keine Rolle, ob eine oder fünf Wände zwischen dem IR-Funksender und dem IR-Empfänger liegen. Die IR-Reichweitenverlängerung spielt ebenfalls ihre Vorzüge bei der Überbrückung meherer Decken aus. Diese Angaben beziehen sich natürlich auf das Referenzsyszem und sind leider, aufgrund der unterschiedlichen Umgebungsbedingungen, nicht allgemeingültig. Das heißt: die Werte können schlechter aber auch deutlich besser ausfallen. Besonders wichtig sind in diesem Zusammenhang die zentrale Platzierung des IR-ACCESS-Points in der Wohnung und die kabelgebundene IR-Reichweitenverlängerung. (Übrigens: Die entsprechende Umsetzung eines IR-ACCESS-Points steht innerhalb des modVES-Konzeptes als weiterführender Artikel an. Hier werden dann wieder ausgewählte Produkte genannt, die im Referenzsystem zum Einsatz kommen.)

Warum kommt bei der modVES-Lösung eine IR-Funkbrücke und nicht eine reine Funk- oder Bluetoothübertragung zum Einsatz?

Ganz einfach. Weil das System hiermit ebenfalls für die Fernsteuerung klassischer Unterhaltungsgeräte innerhalb der modVES-Lösung geeignet ist. Im Zusammenhang mit der IR-Reichweitenverlängerung wird zu diesem Zweck eine nachgeschaltete IR-Verteilung eingesetzt. Diese IR-Verteilung leitet die Signale nicht nur an den IR-Empfänger des modVES-Rechners weiter, sondern kann gezielt andere Geräte mit einem IR-Sensor (DVD-Player, Videorekorder, DVB-S-Receiver, ...) steuern. Es spielt dabei keine Rolle, ob die Geräte im Schrank stehen oder nicht.

Stören die Signale weiterer 433 MHz-Geräte (Lautsprecher, Wetterstation) die wichtige IR-Funkübertragung der Steuerkommandos für den PC?

In der Nähe der Referenzlösung kommen mehrere 433-MHz-Wetterstationen und temporär genutzte drahtlose Laustsprechersystem auf 433 MHz Basis zum Einsatz. Zudem werden derzeit zwei IR-Funksets (PowerMID XL und PM 350 Set) abwechselnd betrieben. Grundsätzlich schränken weitere 433 MHz Sgnale die Signalreichweite ein. Beim Referenzsystem sind hierdurch allerdings keine spürbaren Probleme aufgetreten. Trotz alledem gilt: Hier hilft nur die Beurteilung sowie der Test vor Ort unter den vorhandenen Umgebungsbedingungen weiter.

Gibt es eine Produktübersicht zu den ausgewählten Komponenten für die analoge und digitale modVES-Lösung?

Sie finden die von Ihnen gewünschte Tabelle als PDF-Dokument unter
http://www.modves.de/presse/Digitale_modVES-Loesung-Ausgewaehlte_Produkte.pdf


Gibt es Bildermaterial zur analogen und digitalen modVES-Lösung?

Derzeit gibt es insgesamt vier Bildarchive zur modVES-Lösung. Zur analogen modVES-Lösung finden Sie
unter folgenden Links Bildmaterial:


Bildarchive analoge modVES-Lösung
http://www.modves.de/modves-bildergalerie/index.htm
http://www.modves.de/pressebilder/presse-bilder.htm

Zur digitalen modVES-Lösung stehen folgende Bildarchive über Links zur Verfügung:

Bildarchive digitale modVES-Lösung
http://www.modves.de/pressebilder/modves-bildergalerie-digital/presse2-bilder.htm
http://www.modves.de/modVES-IFA-Bilder/index.htm


Was leistet das modVES-Forum?

Das modVES-Forum soll Intressenten und Nutzern eines modulationsbasierender Video-Entertainment-Systems eine Plattform für den Erfahrungsaustausch bieten. Hier können Fragen und Probleme diskutiert sowie neue Ansätze und Erweiterungen besprochen werden. Das modVES-Forum bietet Ihnen somit nicht nur Informationen sondern ebenfalls eine Hilfe bei der Umsetzung des modVES-Konzeptes an. Als freier Journalist wurden von mir rund 15 Hintergrundartikel zu diesem Thema in den letzten drei Jahren (seit 2002) verfasst und in zahlreichen Magazinen veröffentlich. Informationen zu meiner Person finden Sie unter http://www.modves.de/Autor.html auf der modVES-Webseite.


Ich bitte Sie Fragen zu den einzelnen Punkten in den betreffenden Foren zu stellen.

Alexander Hoch (modVES-Betreiber), 11.09.2005

(Link zum Impressum: http://www.modves.de/impressum.html .
Es sind ferner die weiterführenden Hinweise auf der Impressumseite.zu beachten.)


Weiter Infos finden Sie unter::
Allgemeine modVES-Information





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(weiterführende, wichtige Impressuminformationen finden Sie unter
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